Unser Konzept

Hundeschule Rhön Hilders In unserer Ausbildung wird berücksichtigt, dass der Hund von heute einen anderen Stellenwert hat, als er ihn noch vor Jahren hatte. War der Hund früher überwiegend als Wächter für Haus und Hof oder als Arbeitstier eingesetzt, ist er heute mehr denn je ein treuer Begleiter, Sportkamerad und Sozialpartner des Menschen. Speziell, was die Position des Sozialpartners anbelangt, hat der Hund in unserer heutigen Zeit einen immer höheren Stellenwert bei den Menschen, die Hunde lieben.

Rhön Hilders Hundeschule Dazu gehört aber, dass Hunde von Anfang an lernen mit dieser Welt umzugehen. Dies schließt eine gute Erziehung des Hundes genauso ein, wie das Wissen seines Besitzers über artgerechtes Verhalten, artgerechte Haltung, rassespezifische Besonderheiten usw.. In unserer Ausbildung vermitteln wir Ihnen und Ihrem Hund das notwendige Wissen, um mit der Umwelt und deren Herausforderungen in jeder Situation zurechtzukommen.
Unserer Meinung nach gibt es nicht die "Universalmethode", um einen Hund zu erziehen. Vielmehr muss man sich bei jedem Hund individuell auf sein Wesen und seine Vorgeschichte einstellen. Es gibt viele Möglichkeiten der Ausbildung, aber nicht jede Art und Weise ist bei jedem Hund gleich erfolgreich.
So individuell unsere Hunde sind, so individuell ist auch die Ausbildung bei uns an jeden Einzelnen angepasst.
In meiner langjährigen Erfahrung mit Hunden haben sich Ausbildungsmethoden herauskristallisiert, die auf dem Weg zu einem harmonischen Miteinander zwischen Mensch und Hund mehr Erfolg zeigen als andere. Nicht alles was früher gemacht wurde, ist heute "schlecht"  und nicht alles was heute angeboten wird, automatisch "gut". In unserer Ausbildung bekommen Sie den Weitblick vermittelt,den Sie brauchen, um Ihren Hund mit der richtigen Mischung von "alten" und "neuen" Methoden auszubilden.
Wenn man erreicht, den Hund nahezu ausschließlich über positive Bestärkung erfolgreich auszubilden, ist das für beide Seiten ein Gewinn.

Hat sich bereits ein unerwünschtes Fehlverhalten des Hundes verfestigt, müssen alternative Wege in der Ausbildung gewählt werden.

Ich bin der Überzeugung, dass man Hunde nicht antiautoritär erziehen kann. Deshalb bleibt es manchmal nicht aus, dass Negativverstärker eingesetzt werden müssen. Sie lernen bei mir, wie Sie Ihrem Hund gezielt Grenzen setzen, allerdings angemessen und artgerecht. Führungsqualität hat nichts mit Brutalität, Lautstärke oder grobem Verhalten zu tun, sondern vielmehr mit Konsequenz und Souveränität im täglichen Umgang und Wissen um die Bedürfnisse des Hundes.

 

"Wo Wissen aufhört fängt Gewalt an"


Abschließend möchten wir noch einmal deutlich machen, dass ein gut erzogener Hund, der in jeder Situation Gehorsam zeigt, eine deutlich bessere Lebensqualität hat. So hat der gehorsame Hund den Freiraum, den er als Tier braucht, da der Besitzer ihm in allen Lebenslagen vertrauen kann. Dem gegenüber ist der ungehorsame Hund zu sehen, der mangels Vertrauen und konsequenter Ausbildung ständig an der Leine geführt werden muss und sonst weggesperrt wird, weil er nicht mehr kontrollierbar ist.

"10 Minuten exzellenter Gehorsam am Tag bedeuten 23 Stunden und 50 Minuten Freiheit für den Hund und Halter." Zitat:Thomas Baumann

Ungehorsam bedeutet 24 Stunden pro Tag Einschränkungen der Lebensqualität für den Hund."

Was mehr dem Tierschutzgesetz und dem Wohl des Hundes entspricht steht hier außer Frage!